1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

   
   

Veranstaltungen  

Freitag, 15.11. 18:00



Boogie-Kurs für Anfänger

Dienstag, 19.11. 18:00



Tanzen für Teens ab 14 Anfänger

Sonntag, 08.12. 10:30



Practice Standard
Vorschaubild2016.jpg

Samstag, 25.01. 11:00



Tanzturnier um den EbersBergKristall
   

Vereinstermine  

parkettpflege.jpg

Samstag, 16.11. 10:00



Parkettpflegeaktion

Samstag, 23.11. 10:00



Workshop u. Privatstd mit Michael Sörensen

Samstag, 07.12. 19:00



Weihnachtsfeier
   

Der Boogie gehört zur Familie der Swing-Tänze. Er entstand in den 1940er Jahren in den USA aus dem East Coast Swing, der wiederum ein vereinfachtes tänzerischen Derivat des Lindy Hop ist.

Der Cha-Cha-Cha in seiner weltweit verbreiteten westlichen Variante gehört zu den lateinamerikanischen Tänzen des Tanzsports und unterscheidet sich in Technik und Figurenrepertoire stark von der urprünglichen kubanischen Form.

Der Disco Fox (in den 60er Jahren als "Beat-Fox" bekannt) ging aus dem Foxtrott hervor, als um 1967 frei improvisierende Discotänzer den klassischen Foxtrott um Elemente aus Swing, Boogie und Two-Step bereicherten.

Der Jive gehört zu den Lateintänzen und hat vielfältige, miteinander verwandte Vorläufer afroamerikanischen Ursprungs. Dazu gehören z. B. Lindy Hop, Blues, SwingBoogie, und Rock ’n’ Roll.

Der Langsame Walzer, auch Englischer Walzer, ist ein Gesellschafts- und Turniertanz.

Um 1870 entwickelte sich in den USA zunächst eine sanftere Form des Wiener Walzers, bekannt unter dem Namen Boston. Um 1920 enstand daraus in England der Slow Waltz, wegen seiner Herkunft auch English Waltz genannt. Andere Quellen geben allerdings den österreichischen Ländler als „Urvater“ des Langsamen Walzers an.

Line Dance ist eine choreographierte Tanzform, bei der einzelne Tänzer in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Die Tänze sind passend zur Musik choreografiert, die meist aus den Kategorien Country und Pop stammt.

Line Dance wird häufig als moderne Ausprägung des ursprünglichen Gruppentanzes angesehen und ist damit Gegenstück zu allen traditionellen und modernen Formen des Paartanzes.

New Vogue hat sich in den 1930er Jahren in Australien als eigenständige Tanzform entwickelt hat und ist heute dort und in Neuseeland ebenso bedeutend wie Latein- oder Standardtänze. Aber auch bei uns gewinnt dieser Tanz immer mehr Anhänger.

Von  den Latein- und Standardtänzen unterscheidet sich der New Vogue vor Allem dadurch, dass die verschiedensten Variationen in Figurenfolge, Takt, Rhythmus, Technik und Haltung exakt festgelegt - also choreographiert sind. Alle Paare tanzen daher zur gleichen Zeit die gleichen Figuren.

Das erlaubt z.B. bei Turnieren, dass alle Paare direkt miteinander verglichen werden können.

Der Paso Doble  ist ein spanischer Tanz, der den Lateintänzen zugeordnet wird und tänzerisch den Stierkampf interpretiert.

Der Quickstepp hat sich aus Foxtrott und Onestepp entwickelt und wird als einer der fünf Standardtänze weltweit auf jedem Standardturnier als letztes getanzt.

Die Rumba ist ein Gesellschafts- und Turniertanz kubanischer Herkunft, der vom World Dance Council zum Tanz des Jahres 2013 erklärt wurde.

Salsa ist ein moderner Gesellschaftstanz aus Lateinamerika, der paarweise oder in der Gruppe getanzt wird.

Ebenso wie die Salsa-Musik ist auch der Tanz eine Verbindung afrokaribischer und europäischer Stile.

Der (oder auch die) Samba gehört zu den Lateintänzen, ist brasilianischen Ursprungs und hat sich dort aus einem Kreistanz entwickelt.

Der heutige Turnier-Samba hat mit der ursprünglichen brasilianischen Form nur wenig gemeinsam.

Slowfox (auch Slow Foxtrott) ist ein Standardtanz, der im 20. Jahrhundert in England aus dem Foxtrott entstand.

Dieser Tanz ist sowohl technisch als auch musikalisch sehr anspruchsvoll.

Der Tango kommt aus Argentinien und Uruguay , gehört aber zu den Standardtänzen, da die ursprüngliche Form des Tango Argentino in den 1910er Jahren von englischen Choreographen an die damals stilistisch und gesellschaftlich akzeptierten Standardtänze angepasst wurde.

Der Wiener Walzer ist ein Gesellschafts- und Turniertanz und der älteste der modernen Gesellschaftstänze.

Was wahrscheinlich die wenigsten wissen: Nach Wien und Paris wird Lima zu den drei Hauptstädten des Wiener Walzers gezählt. In Peru hat der Wiener Walzer den Charakter einer Volksmusik erlangt. Dazu gibt es auch eine Dokumentation aus der Schweiz.

Danach ist der Wieneer Walzer historisch gesehen der erste Tanz, bei dem sich das Paar umfasst,  die Körper sich berühren und im Rhythmus der Musik drehen.

   

Beschreibung(en) frei nach WIKIPEDIA  - auch die Links verweisen zumeist dorthin

   
   

LoginCancel  

 

   

LMenü  

Login Mitglieder

   

Footer-Menü (5)  

   
© TSG Da Capo e.V.
Zur Optimierung unserer Web-Seite verwenden wir Cookies. Sie akzeptieren dies bei weiterer Nutzung der Web-Seite. Informationen zu Cookies stehen in der Erklärung zum Datenschutz